GARTENARBEITEN IM APRIL
Allgemein
- Zu Beginn der Vegetationsperiode ist eine Bodenuntersuchung
sinnvoll.
- Mulchschichten entfernen, damit sich der Boden in der
Frühlingssonne schneller erwärmen kann.
- Unkraut jäten, Kompost ausbringen.
- Nisthilfen für Wildbienen anbringen.
Zierpflanzen
- Immergrüne Gehölze jetzt pflanzen. Bei anderen Gehölzen sollte
die Pflanzung abgeschlossen werden.
- Robuste Kübelpflanzen dürfen jetzt in Freie.
- Beetrosen zurückschneiden.
- Stauden säen und pflanzen oder teilen.
- Günstiger Aussaattermin für zahlreiche Sommerblumen, z.B.
Kapuzinerkresse, Studenten- und Sonnenblumen, Tagetes,
Kosmeen, Ringelblumen, Jungfer im Grünen, Bechermalve,
Prunkwinde, Zinnien u.v.a.
- Frühjahrsblüher nach der Blüte auslichten.
- Rosen abhäufeln, abgestorbene Triebe entfernen.
- Blühflächen und -wiesen: Jetzt ansäen und bei Trockenheit
wässern.
Gemüse
- Zahlreiche Wildkräuter lassen sich für einen vitaminreichen Salat
sammeln, z.B. Löwenzahn, Giersch, Spitzwegerich, Schafgarbe,
Gänseblümchen u.v.a.
- Geschützte Vorkultur von Gurken, Zuccini, Kürbis, Melonen.
- Direktsaat ins Beet von Salaten, Radieschen, Rettich, Kohlrabi,
Blumenkohl, Gelben und Roten Rüben, Mangold, Zuckererbsen
sowie einjährigen Kräutern wie Petersilie und Dill.
- Ab Monatsmitte auch Buschbohnen, Zuckermais, Rosenkohl
und Chicorée.
- Vorgezogene Salate, Kohlarten, Lauch usw. auspflanzen.
- Früh gepflanzte Kohlsetzlinge kommen dem Flug der
Kohlfliege zuvor.
- Kulturen möglichst mit Vlies oder Folie abdecken als Schutz
vor Gemüsefliegen.
- Ende des Monats kann man Tomaten ins Gewächshaus setzen.
- Boden um die Gemüsepflänzchen mulchen, sobald die
Erde abgetrocknet ist.
Obst
- Pflanzungen bis Mitte April abschließen und bei Trockenheit
regelmä ig gie en.
- Wenn möglich sollte man blühende Obstgehölze bei Nachtfrost
abdecken.
- Auf offene Baumscheiben Gründünger säen, z.B. Phazelia,
Gelbsenf,
Kapuzinerkresse oder Lupinen.
- Steilere Triebe an Jungbäumen mit Gewichten oder Schnüren
flacher formieren.
- Obstbäume nach der Blüte bei Bedarf düngen.
- Beerensträucher mulchen.
- Erdbeeren nach der Blüte mit Stroh mulchen.
- Verfrühte Erdbeeren vor Nachtfrösten schützen.
- Pfirsiche können noch in der Blüte geschnitten werden.
EINLADUNG
24.04.2025
Obst- und Gartenbauverein beteiligt sich am "Frühjahrsputz der Natur"
Die Mitglieder es Obst- und Gartenbauvereins treffen sich am
Samstag, 29. März
2025 um 9 Uhr am "Ruhstock" in der verlängerten Bischbergstraße zum Arbeitseinsatz.
Die Teilnahme an der Aktion "Saubere Landschaft" sollte für viele Vereinsmitglieder
eine Ehrensache sein. Der Schweinheimer Obst- und Gartenbauverein hat sich vorgenommen
das Gelände vom Ruhstock bis Ludwigstempel sowie bis zum Judenfriedhof und rund um
den Sternberg von Unrat zu befreien. Soweit möglich, bitte Arbeitshandschuhe
mitbringen und auf wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerke achten.
Mülltonnen und Müllsäcke werden vom Städt. Recyclinghof gestellt.
Gäste sind jederzeit herzlich willkommen.
EINLADUNG 10.04.2025
INFO-BERICHT (05.03.2025)
Stauden erst jetzt zurückschneiden
Wenn Sie die Stauden im Herbst nicht abgeschnittten haben, dann haben Sie
der Tierwelt ein wertvolles Geschenk gemacht. Den Winter über waren die
Stängel der Stauden ein guter Unterschlupf für Insekten, und aus dem
Samenständen konnten sich Vögel mit Futter bedienen. Jetzt wenn die
Stauden so langsam ihre ersten Austriebe aus der Erde schieben, ist es
Zeit, die Reste vom letzten Jahr zurückzuschneiden. Erfrorene und
abgestorbene Stängel und Blätter können weg und machen Platz für den
Neuaustrieb. Schneiden Sie jetzt auch die Gräser zurück, die Sie im
Winter zu Schöpfen zusammengebunden haben. Noch ein Tipp: Wenn Sie das
Schnittgut vom Staudenrückschnitt häckseln, lassen Sie es vorher ein
paar Tage liegen, damit die letzten noch ausziehen können.
Gundermann kein lästiges Unkraut
Wussten Sie schon, dass Gundermann kein lästiges Un-, sondern ein kräftig
schmeckendes Wildkraut ist? Auch wenn er zu meterlangen Trieben neigt:
Die Kräuterkundigen schätzen ihn schon seit Jahrhunderten wegen seiner
entzündungshemmenden Wirkung. Noch dazu steckt er voller Vitamin C,
Mineral- und Bitterstoffe. Er breitet sich gern an sonnigen bis
schattigen Stellen in Gärten, Wiesen, sogar in Ritzen aus. Seine
zauberhaften blauvioletten Lippenblütchen sind ein idealer
Landeplatz für Insekten, die sich am Nektar aus der Blütenröhre
bedienen. Verwenden Sie die jungen Blättchen und Blüten für Kräuterbutter,
im Kuchen, im Salat oder machen Sie sich eine erfrischende
Gundermann-Limonade damit.
Rezept-Tipp für Gundermann-Limonade:
Eine Handvoll frisch gepflückten Gundermann waschen und trocken tupfen.
Einen Krug mit Apfelsaft füllen, einige Zitronenscheiben dazugeben.
Gundermann zu einem Sträußchen binden und kopfüber in den Krug tauchen.
Zwei bis drei Stunden ziehen lassen. Kräuter entfernen und die Limonade
mit Mineralwasser gemischt genießen.
Allgemein
- Die Arbeit auf den Beeten beginnt erst, wenn die Schollen
nicht mehr an den Stiefeln kleben bleiben.
- Zu Beginn der Vegetationsperiode ist eine
Bodenuntersuchung sinnvoll.
- Mulchschichten entfernen, damit sich der Boden in der
Frühlingsonne schneller erwärmen kann.
- Unkraut jäten, Kompost auf bedürftige Flächen ausbringen.
- Nisthilfen für Wildbienen anbringen.
Zierpflanzen
- Los geht's: Jetzt ist Pflanzzeit für Stauden, mehrjährige
Kräuter, Obst- und Ziergehölze.
- Überwinterte Kübelpflanzen ausputzen, zurückschneiden
und bei Bedarf umtopfen.
- Verfilzten Rasen vertikulieren, anschließend düngen.
- Stauden ausputzen und Winterschutz entfernen.
- Die Rosen abhäufeln, abgestorbene Triebe zurückschneiden
und düngen.
- Bei offenem Boden lassen sich robuste Obst- und Ziergehölze,
mehrjährige Kräuter und Stauden pflanzen.
- Vorkultur vieler Sommerblumen im Haus, z.B.
Sommerastern, Strohblumen, Spinnenblume.
- Robustere Arten wie Ringelblumen, Jungfer im Grünen,
Bechermalve kann man schon direkt säen.
- Rückschnitt von Gehölzen, die am diesjährigen Trieb blühen
z.B. Schmetterlingsflieder, Eibisch, Hortensie u.s.w.
Gemüse
- Aussaat von Tomaten, Paprika, Auberginen, Sellerie im Haus.
- Kopfsalat, Kohlrabi, Blumenkohl, Brokkoli und einige
Kräuter lassen sich schon im Frühbeet säen.
- Im Gemüsebeet Direktsaat von Pflücksalat, Rettich,
Radieschen, Gelben Rüben, (Steck-) Zwiebeln u.a.
- Bei Rettich lohnt sich zeitige Aussaat besonders, dadurch
kommt er dem Befall der Rettichfliege zuvor.
- Gelbe-Rüben-Saatgut möglichst im Zimmer einen Tag
vorquellen lassen.
Obst
- Robuste Obstgehölze und Beerensträucher pflanzen.
- Günstiger Termin für den Schnitt beim Steinobst,
auch Weinreben, Kiwi.
- Beim Kernobst den Schnitt abschließen.
- Leimringe sollten jetzt wieder entfernt werden.
- Düngung der Obstgehölze.
- Mehltaubefallene Triebe bei Stachelbeeren entfernen.
- Himbeerruten auf 8-10 Stück pro Meter auslichten.
- Pflanzung wurzelnackter Gehölze abschließen.
- Veredeln durch Rindenpfropfen beim Kernobst.
- Nisthilfen für Wildbienen anbringen.
Schnittgut zu Lebensräumen machen
(Bericht vom 21.02.2025)
Beim Auslichten und Rückschnitt von Sträuchern und Bäumen
fällt viel Schnittgut an. Wohin damit? Am besten bleibt es
im Garten und wird als Totholz zu einem neuen Lebensraum.
Wählen Sie einen möglichst ungestörten Platz und schichten
Sie dort Äste und Zweige zu einem lockeren Haufen oder zu
Bündeln auf. Damit schaffen Sie Nistplätze, Unterschlupf
und Winterquartier für viele Tierarten. Bald werden Marienkäfer,
Tausendfüßler, Wildbienen und viele andere Insekten einziehen.
Zaunkönig und Rotkehlchen nisten gerne in solchen Totholzhaufen.
Erdkröten, Igel und Eidechsen finden darin eine geschützte Umgebung.
Wenn ganze Stämme und Wurzelstöcke anfallen, planen Sie die doch
gleich in die Gestaltung mit ein. Denn solche Totholzelemente
sind nicht nur wertvolle Lebensräume, sie sehen auch noch
schön aus, wenn sie in die Gartenszenerie integriert werden.
Und was das Beste ist: Es gibt immer etwas zu beobachten.
Wussten Sie schon, dass Sie den Rückschnitt von Hartriegel,
Haselnuss oder anderen Sträuchern gut im Garten verwenden
können? Mit den Zweigen können Sie Schönes und Nützliches
gestalten. Wie wäre es mit einer Rankhilfe für Erbsen und
Bohnen? Oder mit einer Staudenstütze, die großen Pflanzen
Halt gibt? Oder sogar mit einer Beetabgrenzung? Die Zutaten
liefert der Garten kostenlos, sie schonen Ressourcen und
machen Kunststoffprodukte überflüssig. Verwenden Sie möglichst
gerade gewachsene Astabschnitte für das Grundgerüst, das dem
Ganzen Stabilität gibt. Die oberen biegsamen und verzweigten
Teile können Sie dann darin verflechten und bei Bedarf festbinden.
Verwenden Sie dafür Schnüre aus Naturmaterial, auch die sind
langlebig und halten locker mindestens eine Gartensaison durch.
Unser Tipp: Wenn Sie rotstielige Hartriegelzweige
(Cornus alba "Spaethil" oder Cornus sanguinea) zur Verfügung haben,
werden Ihre Konstruktionen besonders farbenfroh.
Allgemein
- Entfernen Sie schweren Schnee von Gehölzen und empfindlichen
Trieben, bevor er Schaden anrichtet.
- Die Bepflanzung am Straßenrand gegen Streusalz abdecken.
- Winterschutz nicht zu früh entfernen.
Zierpflanzen
- Immergrüne Hecken bei milder Witterung möglichst
vor dem Austrieb schneiden.
- Dahlien: Ab Monatsmitte die Knollen im Warmen vorziehen,
dann gibt es schon im Juni die ersten Blüten.
- Einige Sommerblumen, wie z.B. Löwenmaul, Gartennelken,
Verbenen, Petunien, bevorzugen eine zeitige
warme Vorkultur.
- Bei milder Witterung bereits Frühjahrsblüher wie
Stiefmütterchen oder Primeln pflanzen.
- Frühbeet vorbereiten.
- Gegen Ende des Winters Ziergräser zurückschneiden.
Gemüse
- Keimproben von altem Saatgut nehmen.
- Frühe Sorten von Salat, Kohlrabi, Kohl, Sellerie und Lauch
lassen sich schon warm vorziehen.
- Erste Aussaaten im Frühbeet oder unter Vlies: Dicke Bohnen,
Spinat, Pflücksalat, Radieschen, Gelbe Rüben, Zwiebeln.
- Rhabarber: Wer jetzt große Tontöpfe, Kübel oder Eimer
über die Pflanze stülpt, erntet früher.
- Vorkultur für das Frühbeet: Frühe Sorten von Salat, Kohlrabi,
Kohl, Sellerie, Lauch im Warmen vorziehen.
- Süßkartoffeln antreiben, Anzucht von Paprika.
Obst
- Kernobstbäume und Beerensträucher lassen sich an frostfreien
Tagen schneiden.
- Beim Auslichten kranke, zu steil stehende, nach innen
wachsende und konkurrierende Triebe, Fruchtmumien
und Misteln entfernen.
- Beim Winterschnitt immer auch auf Krankheiten und
Schädlinge achten.
- Baumstämme mit einer Drahtbürste von Moosen und
Flechten befreien.
- Baumscheiben von Unkraut befreien.
- Mit Veredlungen kann begonnen werden.
- Erdbeeren zur Verfrühung mit Vlies und/oder Folie abdecken.
- Kompost ausbringen, oberflächlich einarbeiten.
Fachvortrag: Obstbäume mit anderen Augen sehen
Der Obst- und Gartenbauverein lädt seine Mitglieder und
interessierte Gäste
am Donnerstag, den 6. Februar 2025 um 19 Uhr
in den Gemeindesaal von St. Matthäus,
Matthäusstr. 14
zum Fachvortrag "Obstbäume mit anderen Augen sehen"
recht herzlich ein.
Der theoretische Teil ist der Grundstock für Schnitt- und Pflegearbeiten
an Obstgehölzen. Folgende Themen werden besprochen: Erziehungsschnitt
junger Bäume bis zum Rückschnitt mittelalter Bäume, Geschichte des
Obstbaus, Aufbau von Obstbäumen, Pflege im Jahresverlauf, Obstarten,
Obstsorten, korrekte Baumpflanzung, Werkzeuge und Unfallverhütungsmaßnahmen.
Der praktische Teil des Obstbaumschnittkurses mit Anleitungen direkt
am Gehölz findet am Freitag, 7. Februar 2025 ab 14 Uhr
im evangelischen Kindergarten St. Matthäus, Matthäusstr. 14 statt.
Schwerpunkte hierbei sind Schnitt und Pflege von Obstgehölzen, besonders
der alten Bäume, vom Pflegeschnitt zum Erneuerungsschnitt, Vitalitätseinschätzung
von alten Obstbäumen und den daraus resultierenden Maßnahmen, Sortenkunde und
Sorten- und Standortwahl, Einsatz spezieller Schneidwerkzeuge, Abstände,
Bodenpflege, Düngung u.v.m. Mitzubringen sind Baumschere oder -säge, falls vorhanden.
Erziehungsschnitt für Jungbäume
Der Erziehungsschnitt für Jungbäume erfolgt in den ersten Standjahren bis
Ertragsbeginn. In dieser Zeit sind einige Besonderheiten zu beachten
wie z.B. das Anschneiden der Leitastverländerung zur Stärkung. Der
Erziehungsschnitt beginnt mit dem Rückschnitt, denn dieser steuert
gezielt das Wachstum. Junge Obstbäume sollten nicht zu verzweigt
wachsen und nur wenige Triebe haben. Ideal sind ein gerader Mittel- bzw.
Kronentrieb und drei bis vier weitere Leittriebe. Dies ist förderlich
für ein langes, vitales Baumleben und hilft gute Erträge zu erzielen.
Diese Wissen zum Schnitt mit den weiteren Pflegemaßnahmen
an Jungbäumen wird vermittelt am:
Samstag, 15. Februar 2025 ab 14 Uhr
Treffpunkt ist der Hofladen Brunner,
Unterhainstr. 27 in Schweinheim
Bei ungünstiger Witterung werden die prakt.
Teile der Obstbaumschnittkurse auf einen späteren Termin verlegt.
Alle drei Teile der Kurse betreut und leitet unser
geschätzter Gartenprofi Gärtnermeister Otmar Seidel aus Haibach.
Gärten machen glücklich
Was gibt es Schöneres, als im Lauf des Jahres zu erleben, wie erst das Eine,
dann das Andere blüht? Wie sich die Farben im Garten verändern, die Licht-
und Schattenspiele neue Bilder malen, und das summende, kriechende, krabbelnde
und fliegende Leben mehr wird? Wir freuen uns jeden Monat auf neue Blüten unserer
Lieblings-Vielfaltsstauden, die allesamt ungemein zierend und unwiderstehlich für
Insekten sind. Lassen Sie sich von der Auswahl ihrer Blütenlieblinge inspirieren
und genießen Sie den Garten zu jeder Zeit. Auf dass es ein gutes Gartenjahr
2025 geben wird.
Den Anfang macht das Schneeglöckchen, eine der ersten Blüten, die im winterlichen
Garten auftauchen. Lassen Sie es ruhig zu, dass sie sich sowohl mit ihren Brutzwiebeln
als auch mit ihren Samen im Garten ausbreiten. Denn die Blüten stehen gut gefüllt mit
Pollen und Nektar bereit, wenn die ersten Insekten auf Nahrungssuche gehen.
Wussten Sie schon, dass Nüsse knabbern die Konzentration fördert? Sie gelten als "Superfood"
und sind voller gesundheitsfördernder Inhaltsstoffe. Das beste ist: Sie wachsen
im Garten oder in der Umgebung und sind nicht nur super für unsere Gesundheit,
sondern auch wertvoll für die Insekten- und Tierwelt. Walnüsse gelten wegen ihrer
hohen Energiedichte als wertvolles "Superfood." Ähnlich wie Avocados sind sie
reich an Omega-3-Fettsäueren, haben dafür aber keine lange Reise hinter sich.
Auch Haselnüsse sind kleine Kraftpakete. Sie erhalten Vitamin B und E, einfach
und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, viele Mineralstoffe, Eiweiß und Spurenelemente.
Im Garten sind Nüsse für viele Kleintiere und Vögel ein wichtiges Winterfutter.
Für Insekten ist die frühe Haselblüte, die als eine der ersten im Jahr startet,
eine wichtige Pollenquelle. 64 Schmetterlingsarten nutzen die Hasel zur Eiablage
und als Raupenfutter. Super, oder?
EINLADUNG
Auszeichnungsfeier im
Ortsverschönerungswettbewerb 2024

Am Sonntag, 10. November 2024 um 15 Uhr im GemeindeHaus Maria Geburt, Marienstr. 28
werden die erfolgreichsten Teilnehmer/innen im diesjährigen Ortsverschönerungswettbewerb
ausgezeichnet. (Achtung Veranstaltungsortwechsel).
Alle Mitglieder, Teilnehmer/innen, Blumen- und Gartenfreunde sind zu dieser
Feier ganz herzlich eingeladen. Genießt mit uns bei frischem Kaffee und
hausgemachten, leckeren Kuchen die schönsten Bilder aus dem Blumenjahr 2024
und verbringt einen heiteren Nachmittag mit Gleichgesinnten.
Für die "Kleinen" haben wir auch dieses Mal eine tolle Pflanzaktion
mit weiteren Überraschungen vorbereitet.
Die Programmfolge ist wie folgt:
- Begrüßung: Werner Oberle
- Wünsche, Anträge, Verschiedenes für das Jahr 2025
- Bilder vom "Schweinheimer Blumenjahr 2024"
- Preisverteilung
Wir bitten um persönliche Entgegenahme der Preise oder um die
Entsendung eines Vertreters und freuen uns auf euer Kommen.
Die Vorstandschaft
Spendenübergabe von 2000 Euro an TV Schweinheim
Bienenzuchtverein und Obst- und Gartenbauverein beteiligen
sich an der bayernweiten Aktion "Bayern Tour Natur"
Der Bienenzuchtverein und der Obst- und Gartenbauverein laden ihre Mitglieder und naturverbundene
Interessierte ganz herzlich zum Besuch der bayernweiten Aktion "Bayern Tour Natur" ein.
Am Sonntag, den 15. September von 11 bis 16 Uhr vermitteln die Vereine an Infoständen in
der Umweltstation der Stadt Aschaffenburg, Ebersbacher Str. 137 (vor dem Grillplatz) die
Bedeutung der Bienen in unserer Natur sowie den Wert der regionalen Streuobstwiesen.
Anhand von von Schau- und Infomaterial könnt ihr viel über den Nutzen unserer vom Streuobst
geprägten Kulturlandschaft erfahren, ihren Wert als Lebensraum für Tier- und Pflanzenwelt
verstehen und die vielfältigen Ausprägungen der landschaftsschützenden Aspekte begreifen.
Auch die vielfältigen Wuchsformen, Blühzeiten und Farben sowie durch Herbstverfärbungen
nehmen sie zusätzlich eine gestalterische Funktion wahr.
Ohne Bienen kein Obst, die Imkerei leistet einen unverzichtbaren
Beitrag in unserem Alltag und im Erhalt unserer Streuobstbestände.
Am Bienenvolk kann man das Leben und Treiben dieser fleißigen Nutzinsekten
hautnah beobachten. Die Bienenzüchter zeigen die umfangreichen Tätigkeiten
der Imkerei und Bienenzucht auf und bieten außerdem Kostproben verschiedenster,
leckerer Honigsorten an und der Schleuderraum kann besichtigt werden.
Interessierte Hobbygärtner können sich über verschiedene Obstbaumformen, -arten
und -sorten für kleine Gärten, Balkone und Terrassen informieren. Im sogenannten
Naschgarten können kleinere Obstbaumarten wie beispielsweise Quattrobäume
(Obstgehölze mit vier verschiedenen Sorten), Buschbäume, Säulenbäume oder auch
Schnurbäume angepflanzt werden. Ihr habt vor Ort die Möglichkeit euch ausführlich
beraten zu lassen. Außerdem könnt ihr an der Sammelbestellung für die
Herbstpflanzung teilnehmen (für Mitglieder günstigerer Bezug).
Lasst euch bei Kaffee und leckeren Kuchen, deftiger Gemüsesuppe und verschiedenen
Erfrischungsgetränken über die weitreichenden Tätigkeiten der beiden Vereine informieren.
Vielfalt im Garten - Ernteausstellung
In diesem Jahr zeigen wir eine umfangreiche Gemüseausstellung aus unseren Gärten.
Zu bestaunen gibt es eine Auswahl an Kartoffeln, Tomaten, Paprika, Möhren und
Kürbis, aber auch Kohlsorten sowie vielen weiteren Obst- und Gemüsearten die
heute wieder im heimischen Garten oder im gemeinschaftlichen Nutzgarten
kultiviert werden. Um den Besucherinnen und Besuchern eine große Sortenvielfalt
präsentieren zu können suchen wir auch nach alten Sorten, die nicht in Vergessenheit
geraten sollen. Der Obst- und Gartenbauverein ist dankbar, wenn ihr uns für diese
Ausstellung Obst, Gemüse und auch Feldfrüchte mit Sortennamen zur Verfügung
stellen könnt und an der Ernteausstellung teilnehmen möchtet.
Bitte meldet euch bis zum
10. September bei Werner Oberle,
Sodener Str. 21, Tel.: 95967
oder bei Christian Hesbacher,
Tel.: 0174 3922266.
OGV fährt vom 24.-28.09.2024 in die Wildschönau.
Anbei unser Reiseprogramm:

Foto vom letzten Jahr
Tagesfahrt des Obst- und Gartenbauvereins zum
Kloster Mariental im südl. Rheingau
Der Obst- und Gartenbauverein fährt
am Donnerstag, den 15. August 2024
zum Franziskanerkloster Mariental bei Rüdesheim im südl. Rheingau.
Um 10.30 Uhr nehmen wir an der Eucharistiefeier in der Basilika der
Wallfahrtskirche teil. Nach dem Gottesdienst ist in der Dorfschänke
und Metzgerei Bach in Assmannshausen unser Mittagessen reserviert.
Um 13.40 Uhr fahren wir ca. 1,5 Stunden mit dem Schiff von
Assmannshausen entlang an Burgen und Schlössern nach Kaub am Rhein.
Nach einem kurzen Aufenthalt in Kaub erfolgt die Rückfahrt nach
Neu-Isenburg mit Gelegenheit zur Schlussrast im Restaurant Oberschweinstiege.
Ev. Rückfragen und Anmeldung an:
Marcus Weber, Tel.: 06021 91047
oder Werner Oberle, Tel.: 06021 95967.

Foto vom letzten Jahr
Sommerschnittkurs beim Obst- und Gartenbauverein
Um langjährig qualitativ gutes Obst ernten zu können und dabei die Bäume
gesund und stabil zu erhalten sind fachlich korrekte Baumschnittmaßnahmen
auch im Sommer unerlässlich.
Der Obst- und Gartenbauverein lädt seine Mitglieder sowie
interessierte Hobbygärtner/innen zum Sommerschnittkurs mit
prakt. Schnittübungen ein.
Im Kindergarten Haus für Kinder Maria Geburt,
Gutwerkstr. 61
vermittelt am
Freitag, den 19. Juli
ab 14.30 Uhr
unter der fachkundigen Leitung von Gärtnermeister Otmar Seidel
aus Haibach den interessierten Hobby-Obstgärtner/innen prakt.
Schnittübungen. Der Obst- und Gartenbauverein möchte die
Teilnehmer/innen überzeugen, dass im Sommer Schnittmaßnahmen
an unseren Obstgehölzen möglich sind.
Die Teilnehmer werden gebeten eine Baumsäge und -schere mitzubringen.
Anfallende Fachfragen werden an diesem Nachmittag ausführlich besprochen.
Weitere Auskünfte erteilen Werner Oberle, Tel.: 06021 95967
oder Christian Hesbacher Tel.: 0174 / 5964774.
Infostand und Fachvortrag des Obst- und Gartenbauvereins
beim Schleuderfest des Bienenzuchtvereins
Der Obst- und Gartenbauverein präsentiert sich am
Samstag, 13. Juli 2024
beim Schleuderfest des Bienenzuchtvereins in der
Umweltstation, Ebersbacher Str. 137 mit einem Infostand mit
ausführlicher Beratung. Um 14.30 Uhr referiert Gärtnermeister
Otmar Seidel aus Haibach in einem Fachvortrag mit dem Thema:
"Im Garten der Natur begegnen."
Der Wunsch nach erlebbarer Natur ist bereits im eigenen Garten
erfüllbar. Ein naturnaher Garten bietet mit seinen unterschiedlichen
Lebensräumen eine Fülle von Beobachtungsfeldern. Die ungeahnte Fülle
an Erlebnisräumen im eigenen Garten wird oftmals erst dann deutlich,
wenn darauf aufmerksam gemacht wird und man sich Zeit für ein
eingehendes Studium nimmt. Gezieltes Beobachten und die Natur
mit allen Sinnen erleben ist nicht nur spannend und anregend,
sondern erleichtert gerade Kindern und Jugendlichen, spielerisch
Zusammenhänge zu entdecken und dadurch ein ausgeprägtes
Naturverständnis er zu erlangen.

Bilder vom letzten Jahr
Achtung - Terminänderung Sommerschnittkurs
Der für Samstag, 20. Juli terminierte Sommerschnittkurs um 14.30 Uhr im Kindergarten
Haus für Kinder Maria Geburt, Gutwerkstr. 61 wird vorverlegt auf
Freitag, 19. Juli um 14.30 Uhr.
Tag der offenen Gartentüre 2024
Am 9. Juni war es wieder so weit. Im Stadt- und Landkreis Aschaffenburg öffneten zu diesem
Tag 16 Privat- und 2 Vereinsgärten ihre Gartentüren und gewährten den Besucher/innen
den begehrten "Blick in Nachbars Garten." Dies war die ideale Gelegenheit um sich
Anregungen und Ideen für den eigenen Garten zu holen und sich mit anderen Gartenfans
auszutauschen. Dabei stand weniger die Perfektion im Mittelpunkt als vielmehr die
Zusammenkunft von Garten- und Naturliebhabern. Es galt, bei lockerer Atmosphäre
einfach ins Gespräch zu kommen, Erfolge wie auch Fehlschläge zu diskutieren und
Tipps und Tricks auszutauschen. Über die Jahre hat sich der Begriff des perfekten
Gartens ohnehin sehr gewandelt. Ein begrüßenswerter Trend ist z.B. mehr wilde Ecken
im Garten stehen zu lassen und vermehrt auf heimische und insektenfreundliche
Pflanzen zurückzugreifen. Ein Naturgarten kann auf jeder - auch kleiner - Fläche
gelingen, wie zahlreiche "Naturgarten - Bayern blüht" zertifizierte Gärten, die
heuer mit dabei waren beweisen. Jeder Garten hatte seinen ganz eigenen Charme
und Charakter. In Zeiten, in denen karge Schottergärten und Steinwüsten noch
immer im Trend liegen, bildeten die vielfältigen Gärten wertvolle ökologische
Inseln für Pflanzenarten, Insekten und Vögel, die dort Nahrung und Nistplätze
finden. Zu entdecken gab es sowohl klassische Bauern- und Nutzgärten, Liebhaber-
und Naturgärten, aber auch verschiedene Kunst- und Ziergärten mit vielerlei
Besonderheiten. Neben gemütlichen Sitzgelegenheiten, Feuerstellen, Gewächshäusern,
integrierten Bachläufen u.v.m. waren verschiedenste Blumen, Rosen, alte Baumbestände
und Gemüsegärten bis hin zu zertifizierten Naturgärten zu bewundern.
Auch dieses Jahr hatten unsere Mitglieder Monika und Frank Beer ihr 300 qm großes
Refugium zum Gedanken- und Ideenaustausch für Natur- und Gartenfreunde geöffnet.
Das Igel-, Vogel- und Naturparadies liegt im Herzen Schweinheims, in der Molkenbornstr. 3.
Familie Beer ist auch Ansprechpartner von "Stachelnasen Obernburg e.V." für alle
Informationen rund um das Thema Igel und Igelschutz.
Die Bereitschaft die "grünen Wohnzimmer" für die Allgemeinheit zu öffnen,
ist großartig. Der Obst- und Gartenbauverein bedankt sich bei allen Gartenbesitzern
für das Engagement und Bereitschaft uns einen Blick in ihre privaten grünen Oasen
zu ermöglichen. Bei schönstem Frühsommerwetter konnten viele Besucher/innen durch
die geöffneten Gärten flanieren, sich mit anderen Gartenfreunden austauschen,
Erfahrungen, Ideen und Motivationen sammeln oder einfach nur bewundern, was sich
aus verschiedenen Gartensituationen so machen lässt. Die Aktion "Tag der offenen
Gartentür" zeigt alljährlich, wie vielfältig und einfallsreich die private Gartenkultur
im Stadt- und Landkreis Aschaffenburg ist.
Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr.
Aktuelle Gartenbilder finden Sie unter "Galerie"
oder hier klicken!
Obst- und Gartenbauverein lädt ein zum "Tag der offenen Gartentür"
Am Sonntag, den
9. Juni 2024 findet wieder der traditionelle "Tag der offenen Gartentür"
in Stadt- und Landkreis Aschaffenburg statt. Gartenbesitzer und Vereine öffnen
an diesem Tag von 10 bis 17 Uhr ihre Gartentüren und gewähren einen
"Blick in Nachbars Garten." Für Garten- und Naturfans ist dies eine ideale
Gelegenheit, sich Anregungen und Ideen für den eigenen Garten zu holen.
Neben vielen Anregungen bietet sich dabei auch die Gelegenheit zum Austausch
mit Fachleuten. Wir freuen uns über die vielen Gartenbesitzer, die am
Sonntag, 9. Juni 2024 ihre grünen Paradiese öffnen und präsentieren.
Ob Natur-, Nutz-, Kräuter- oder Wohngarten, ob Staudenbeete oder
Streuobst, die Gärten beeindrucken durch ihre Vielfalt und werden
geprägt von den Menschen, die sie pflegen. Der Obst- und Gartenbauverein
lädt seine Mitglieder und interessierte Gartenfreunde zum Besuch der
bayernweiten Aktion "Tag der offenen Gartentür" ein.
Freuen Sie sich auf ein Lustwandeln durch einzigartige Gärten, die unserer
Seele gut tun und lassen Sie sich in die kleine Welt des Gartenzaubers entführen.
Adressen und kurze Beschreibung der teilnehmenden Gärten finden Sie im Internet unter:
www.bv-gartenbauvereine-ufr.de oder www.ogv-schweinheim.de
Der Freude und Begeisterung aller Besucher über die Schönheit der Natur
und über die Kreativität der Gartengestalter sind wir sicher.
Allen Gartenbesitzern, die uns in ihre privaten Paradiese einladen, gilt
somit unser besonderer Dank.
Wir wünschen allen Gartenfreunden neben freundlichem Wetter allen Gastgebern und
Gästen in den Gärten Augenblicke, in denen sich offene Begegnung und offene
Gespräche ereignen können, neue Bekannt- und Freundschaften entstehen bzw.
alte wiederbelebt werden.
Einladung komplett als (Faltblatt)PDF,
hier klicken!
Ortsverschönerungswettbewerb 2024
Bereits zum 71. Mal laden wir unsere Mitglieder und alle interessierte
Bürger/innen zur Teilnahme zum Blumenschmuckwettbewerb zur Ortsverschönerung ein.
Pflanzen und Blumen verschönern mit ihrer vielfältigen Farbenpracht nicht nur das
Ortsbild von unserem Schwoije, sondern bieten auch Nahrung für Bienen, Insekten
und vielen anderen Nützlingen.
Bewertet wird von unseren neutralen Juroren all das was von öffentlich
zugänglichen Straßen und Wegen einsehbar ist. Vorgärten, Hauseingänge,
Pflanzkübel und Blumenkästen, Terrassen, Balkone und auch Fensterbänke.
Alle Teilnehmenden erhalten selbstverständlich, traditionell eine kleine
Anerkennung an der Preisverleihungsfeier, bei der auch all die "Visitenkarten"
unseres blühenden Stadtteils gezeigt werden. Teilnehmer/innen aus den Vorjahren
sind automatisch auch 2024 wieder mit dabei, sofern sie sich nicht ausdrücklich
abgemeldet haben.
Interessierte Personen möchten sich bitte bis
spätestens Mitte Juni anmelden bei:
Werner Oberle,
Tel.: 95967,
Email: oberlewerner@gmx.de
oder bei
Christian Hesbacher,
Tel.: 0174 3922266,
Email: hesbacher@yahoo.de
Gemeinsam lassen wir wieder unser Schwoije blühen.
Aktuelles aus dem Blumengarten (16.05.2024)
Allgemein
- Ab der Dämmerung und vor allem an Regentagen bedrohen
Schnecken die Pflanzen - einsammeln oder
andere Gegenmaßnahmen.
Zierpflanzen
- Frühblühende Ziergehölze (Zierkirschen, Forsythie usw.) nach
der Blüte auslichten.
- Balkonkästen bepflanzen, Kübelpflanzen dürfen nach den
Eisheiligen ins Freie. Bei kälteempfindlichen Arten
wie Vanilleblume, Impatiens, Schwarzäugige Susanne lohnt
sich allerdings noch ein wenig Geduld.
- Auch Dahlien, Knollenbegonien und Gladiolen auspflanzen.
- Sommerblumen können noch gesät bzw. gepflanzt werden.
- Rasen bzw. Blumenwiesen lassen sich ansäen.
- Hochwachsende Stauden rechtzeitig stützen.
- Bei Tulpen und Narzissen Fruchtstände entfernen. Ansonsten
lässt man abgeblühte Frühlings-Zwiebelblumen einziehen.
Gemüse
- Günstiger Saattermin für Buschbohnen, Chicorée, Grünkohl und
schossfesten Fenchel sowie für Folgesätze von Salat, Radieschen,
Kohlrabi usw. Nach den Eisheiligen auch Stangenbohnen säen.
- Zuccini, Zuckermais, Artischocken, Sellerie, Lauch und Rosenkohl
dürfen ins Freie gesetzt werden.
- Wärmebedingtes Fruchtgemüse wie Tomaten, Paprika, Gurken oder
Aubergine am besten im Gewächshaus pflanzen.
- Erbsen anhäufeln und mit Reisig o,ä. stützen.
Obst
- Beerensträucher und Obstbaumscheiben mulchen, ebenso
Erdbeeren, sobald die Fruchtansätze sichtbar sind.
- Obstgehölze bei Bedarf nach der Blüte düngen.
- Krankheitsbefallene Triebe an Obstgehölzen ausschneiden.
- Mehltaubefallene Triebe an Stachel- und Johannisbeeren
ausschneiden.
- Flug von Apfelwickler, Pflaumenwickler, Kirschfruchtfliege
kontrollieren.
- Überzählige Bodentriebe bei Himbeeren herausschneiden.
- Triebspitzen von Obstbäumen auf Befall von Spitzendürre oder
Feuerbrand beobachten.
- Neupflanzungen bei Trockenheit gießen.